Fedora 31 – jetzt offiziell nur zur Installation auf 64-Bit-Systemen verfügbar (10.28.21)

Die neueste Version des Linux-Betriebssystems Fedora, nämlich Fedora 31, kann jetzt heruntergeladen und verwendet werden. Es verfügt über GNOME 3.34 im Wayland-Modus als Standardschnittstelle, um die Leistung insbesondere auf alter Hardware zu erhöhen. Außerdem wird das Mainstream-Betriebssystem von Fedora von nun an nicht mehr in 32-Bit-Versionen verfügbar sein, da es seine Unterstützung aufgegeben und eingestellt hat. Mit entsprechenden Bibliotheken können die Benutzer jedoch weiterhin die 32-Bit-Anwendung auf der 64-Bit-Version von Fedora 31 verwenden.

Fedora 31 ISO-Datei oder siehe wie man Fedora 30 auf 31 aktualisiert.

Da Fedora 31 die Version verwendet 2 Kontrollgruppen (Cgroups V2), um Prozesse an ihre Stelle zu setzen, daher werden Docker-Pakete standardmäßig nicht verfügbar sein und wurden durch das vorgelagerte Paket moby-engine ersetzt, das die Docker-CLI sowie die Docker-Engine enthält, jedoch Fedora empfiehlt die Verwendung von Cgroups v2-kompatiblem Podman, das auch über eine mit Docker-CLI vergleichbare Befehlszeile verfügt. Cgroups v2 kann den Ressourcenverbrauch regulieren.

Auch Systeme, auf denen eine 64-Bit-Version von Fedora 31 läuft, haben die 32-Bit-Repositorys für sie vom Team deaktiviert.

Die Entwickler haben die Glibc auf Version 2.30 sowie NodeJS auf Version 12 aktualisiert, die 3D-Grafik wird von Mesa 19.2. behandelt.

Python 3 ist standardmäßig eingestellt und die Benutzer können standardmäßig nicht auf den Root-Benutzer zugreifen über SSH und müssen dasselbe für die Verwendung aktivieren.

Die RPM-Pakete sind jetzt mit dem Zstd-Algorithmus gepackt, der den alten Xz-Algorithmus ersetzt, um das Entpacken der Pakete zu beschleunigen.

Dies neue Fedora-Version ist auch als „Spin“-Fedora-Version mit KDE und neuem Xfce 4.14 verfügbar. Darüber hinaus wird für Server ein containerisiertes „FedoraCoreOS“ ist in einer Vorschauversion verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie in der


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10, 2021